Coronavirus: Atemmasken für Gesunde unnötig

Um sich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, brauchen Gesunde in Deutschland nach derzeitigem Wissenstand keine Atemschutzmasken. „Viele Patienten lassen sich durch Berichte in den Medien oder dem Internet verunsichern – seriöse Informationen gibt es in der Apotheke vor Ort“

Einjähriger Beifuß: Der Hoffnungsträger gegen üble Erreger

Diesem Heilpflanzenprofil müssen wir eine energische Verwechslungs-Warnung voranstellen. Denn der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) hat mit dem wohlbekannten Beifuß (Artemisia vulgaris), den Sie vom Gänsebraten kennen, in Sachen Heilwirkung kaum etwas gemeinsam. Während unser heimischer „Normal-Beifuß“

Händewaschen schützt vor Atemwegsinfektionen – auch mit Corona-Viren

Wie kann ich mich vor einer Infektion mit den neuartigen Coronaviren schützen? Diese Frage hören aktuell viele Apothekenteams. „Die allgemeinen Hygieneregeln können vor Infektionen der Atemwege schützen. Diese Regeln sind bei allen Atemwegsinfekten gleich, egal ob man sich vor einer Erkältung, einer Grippe oder einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen will“

Handhabung von Antibiotika in der Apotheke zeigen lassen

Arzneiformen mit Antibiotika können problematisch in der Zubereitung und Anwendung sein. Nutzen Sie das Beratungsangebot Ihrer Apotheke vor Ort. Wer zum Beispiel einen antibiotikahaltigen Trockensaft braucht, sollte sich die Zubereitung in seiner Apotheke demonstrieren lassen.

Bei Harnwegsinfekten zuerst in die Apotheke

Wer bei sich eine Harnwegsinfektion vermutet, kann sich in der Apotheke beraten lassen. „Der Apotheker kennt die Grenzen der Selbstmedikation. Falls nötig, wird er Patienten mit einer Blasenentzündung zum Arztbesuch raten. Wenn das nicht nötig ist, kann er rezeptfreie Arzneimittel empfehlen“

Schlehe: Das dornig-herbe Kraftpaket

Eigentlich ist „die Schlehe“, wie wir einen der häufigsten Heckensträucher nennen, nur die Frucht desselben. Der korrekte Name des mörderisch stachelbewehrten Gewächses lautet Schlehdorn – ein naher Verwandter der Pflaume, was man am botanischen Bezeichung prunus (= lat. „Pflaume“) erkennt. Auch der zweite Namensbestandteil spricht Bände: spinosa heißt auf Latein „stachelig“. Unser deutscher Name der Pflanze stammt vom indogermanischen Wort sli ab, was „bläulich“ bedeutet. Sie kennen diese Silbe sicher vom Pflaumenschnaps Slivovitz.

Rauchfrei ins neue Jahrzehnt – so klappt’s

Nicht mehr zu rauchen ist ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. „So gut wie jeder Raucher hat es schon mal versucht, aber der dauerhafte Rauchstopp fällt oft schwer“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Eltern sollten ihre Kinder besser nicht als Boten in eine Apotheke schicken. Darauf macht eine aktuelle Arbeitshilfe der Bundesapothekerkammer aufmerksam. Gegen den Botendienst von Kindern und Jugendlichen spricht einiges:

Immortelle: Die unsterbliche Hämatom-Heilerin

Es gibt einen Duft, an den sich vermutlich jeder erinnert, der schon einmal im Mittelmeerraum, vornehmlich in der Ägäis, über sandige Brachflächen gelaufen ist. Besonders nach warmen Regenfällen steigt dort von einigen kniehohen Sträuchern ein markant balsamisch-würziges Aroma auf, fast wie Curry … was kann denn das nur sein?