Eibisch: Der schützende „Schleimer“ von nebenan

Normalerweise haben wir für Schleimer ja nicht viel übrig, aber beim Eibisch machen wir gern eine Ausnahme. Denn die in hoher Konzentration enthaltenen Schleimstoffe in seinen Wurzeln sind ein wahrer Segen für alle, die von trockenem (!) Reizhusten, Heiserkeit, Gastritis/Magenschleimhautentzündung oder schmerzhaften Infektionen im Mundraum geplagt sind. Wie Balsam legt sich der Schleim gut haftend auf entzündete Bereiche, so dass sie sich beruhigen können.

Sommerzeit ist Zeckenzeit

Zecken tragen Krankheitserreger in sich und übertragen sie durch einen Stich in die Haut. So können durch einen Zeckenbiss neben Borreliose oder Gehirnhautentzündungen viele weitere Krankheiten auftreten. Einen hundertprozentigen Schutz gegen Zecken gibt es nicht, mit diversen Abwehrmitteln in Form von Sprays oder Cremes kann man das Risiko, sich über eine Zecke mit einer ernsteren Krankheit anzustecken, jedoch stark verringern.

Gänseblümchen: Die unscheinbare Allheilerin

Es gibt wohl kaum eine Heilpflanze, die gleichzeitig so präsent und so unterschätzt ist wie das Gänseblümchen. Ja, Sie lesen richtig: Das Gänseblümchen ist tatsächlich eines unserer mächtigsten heimischen Arzneikräuter.

Auch in den Ferien: Apothekenfinder 22 8 33 findet nächsten Notdienst

Innerhalb Deutschlands bietet der „Apothekenfinder 22 8 33“ jedem Patienten im Ernstfall eine schnelle und bequeme Adresssuche für eine geöffnete Apotheke in der Nähe an – unabhängig davon, ob man die Sommerferien zuhause, im Garten, am Meer oder in den Bergen verbringt. Die kostenfreie App für Smartphones

Liebstöckel: Das heilkräftige „Maggikraut“

Marken wie „Tempo“ oder „UHU“ haben es geschafft – sie sind der Inbegriff ihres Produkts geworden. Umgekehrt ist diese Entwicklung eher selten … und doch trägt heute eine seit Jahrhunderten bekannte Pflanze den Namen einer erst 1886 von Julius Maggi entwickelten Würzsauce. Die Rede ist vom „Maggikraut“, Botanikern eher als Liebstöckel bekannt