Schlehe: Das dornig-herbe Kraftpaket

Eigentlich ist „die Schlehe“, wie wir einen der häufigsten Heckensträucher nennen, nur die Frucht desselben. Der korrekte Name des mörderisch stachelbewehrten Gewächses lautet Schlehdorn – ein naher Verwandter der Pflaume, was man am botanischen Bezeichung prunus (= lat. „Pflaume“) erkennt. Auch der zweite Namensbestandteil spricht Bände: spinosa heißt auf Latein „stachelig“. Unser deutscher Name der Pflanze stammt vom indogermanischen Wort sli ab, was „bläulich“ bedeutet. Sie kennen diese Silbe sicher vom Pflaumenschnaps Slivovitz.

Rauchfrei ins neue Jahrzehnt – so klappt’s

Nicht mehr zu rauchen ist ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. „So gut wie jeder Raucher hat es schon mal versucht, aber der dauerhafte Rauchstopp fällt oft schwer“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

Kinder nicht als Boten in die Apotheke schicken

Eltern sollten ihre Kinder besser nicht als Boten in eine Apotheke schicken. Darauf macht eine aktuelle Arbeitshilfe der Bundesapothekerkammer aufmerksam. Gegen den Botendienst von Kindern und Jugendlichen spricht einiges:

Immortelle: Die unsterbliche Hämatom-Heilerin

Es gibt einen Duft, an den sich vermutlich jeder erinnert, der schon einmal im Mittelmeerraum, vornehmlich in der Ägäis, über sandige Brachflächen gelaufen ist. Besonders nach warmen Regenfällen steigt dort von einigen kniehohen Sträuchern ein markant balsamisch-würziges Aroma auf, fast wie Curry … was kann denn das nur sein?

Antibiotika richtig einnehmen

Antibiotika sind Medikamente gegen zum Teil lebensbedrohliche bakterielle Infektionen. Langfristig könnten sie ihre Wirksamkeit verlieren, wenn die Bakterien „lernen“, sich den Antibiotika durch die Ausbildung von Resistenzen zu widersetzen. „Durch eine verantwortungsvolle Anwendung können Patienten dazu beitragen, dass die Antibiotika ihre Wirkung behalten“