Erste Hilfe bei Sportverletzungen – Was macht wirklich Sinn?

Die häufigsten Arten von Sportverletzungen sind Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Hier besteht die Ersthilfe in den Maßnahmen nach der so genannten „PECH-Regel“. PECH steht für „Pause“, „Eis“, „Compression“ und „Hochlagern“. Genau in dieser Reihenfolge sollten kleinere Sportverletzungen behandelt werden. Das Pendant aus dem englischsprachigen Raum sind die „RICE-Rules“, die genau das Gleiche besagen. Warum sollte man die „PECH-Regel“ bei Sportverletzungen anwenden? Wer nach einer Verletzung weiter kräftig Sport macht, riskiert große Blutergüsse, Schmerzen und vor allem auch Folgeverletzungen. Bei einem Muskel- oder Sehnenriss zum Beispiel ist die Steuerung des betroffenen Arms oder Beins nachhaltig gestört. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit...