Bei Migräne Triptane frühzeitig anwenden

Migräne ist eine Form von Kopfschmerzen, die Patienten immer häufiger zum Arzt führt. Typisch für Migräne sind Schmerzattacken, die zwischen 4 Stunden und 3 Tagen lang andauern.

Meerrettich: Der köstlich-scharfe Keimkiller

Wer gern Deftiges auf dem Teller hat, kommt am Meerrettich oder – wie Bayern und Österreicher ihn nennen – Kren nicht vorbei. Roastbeef, Tafelspitz und Räucherlachs gewinnen durch die scharfe Beigabe genauso wie Eier in Meerrettichsauce oder Rote-Bete-Suppe. Absolute Geschmackssache ist dabei, ob man zur allgemeingefällig-milden Sahne-Variante greift oder den Kren rustikal frisch auf die Speise raspelt.

Mistel: Alles andere als Mist für Herz und Kreislauf

Erst im Winter, wenn die Bäume ihr eigenes Laub abgeworfen haben, sehen wir zahlreiche immergrüne, kugelige Gebilde mit kleinen weißen Scheinbeeren: Misteln. Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass es sich dabei um sogenannte Epiphyten, also halbschmarotzend lebende Pflanzen handelt, die zwar selbst Photosynthese betreiben, Wasser und Nährstoffe aber – nicht sehr nett – von ihrem Wirtsbaum beziehen. Die Sache mit der Vermehrung übertragen Misteln ganz unverblümt an Vögel, vor allem Misteldrosseln, die große Fans der süßen Beeren sind.

Wenn Medikamente müde machen

Medikamente können als Nebenwirkung müde machen oder zur Schlaflosigkeit führen. „Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte mit dem Apotheker auch über diese Nebenwirkungen sprechen“, sagte Apothekerin Hiltrud von der Gathen beim internationalen Fortbildungskongress pharmacon.

Melisse: zitrusduftend rundum gesund

Die Melisse, vielen vor allem als leckere Deko auf dem Obstsalat oder Eisbecher bekannt, ist wohl eine der vielseitigsten Heilpflanzen*. Bereits im Altertum wurde die zitrusduftende Lippenblütlerin nicht nur von Bienen geliebt (griech. meli = Honig), sondern auch von angesehenen Ärzten gegen Herzbeschwerden, Grauen Star und Hysterie verschrieben.